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KI-Agentur

KI-Agentur: erst der Anwendungsfall, dann das Modell.

Sie wollen KI im Unternehmen einsetzen, und zwar dort, wo sie messbar Arbeit abnimmt. Wir suchen mit Ihnen die passende Aufgabe, testen die Lösung mit Ihren echten Daten und bringen sie in den Betrieb. Auf Wunsch läuft alles auf Servern in Deutschland oder bei Ihnen.

Erstgespräch kostenlos, 30 Minuten

Die KI ordnet eingehende Dokumente ein und überträgt die Angaben. Was sie nicht sicher erkennt, landet bei Ihrem Team.

Entwicklung bei HamburgHosting in DeutschlandAntwort innerhalb eines Werktags

Warum KI-Projekte stockenStand: Oktober 2026

Woran KI-Projekte in Unternehmen scheitern

57 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit mindestens 20 Beschäftigten setzen inzwischen KI ein. Wer sie im Haus hat, ringt weniger mit der Technik als mit dem Drumherum: 66 Prozent nennen den Datenschutz als größte Hürde, 54 Prozent Kosten, die sich schwer kalkulieren lassen.

Quelle: Bitkom, Pressemitteilung vom 14. September 2026, Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten

Hürden bei Unternehmen, die KI nutzen
  • Datenschutz66 %
  • Rechtliche Unsicherheit56 %
  • Schwer kalkulierbare Kosten54 %
  • Sorge um Unternehmensdaten45 %

Anteil der befragten Unternehmen, die KI einsetzen. Mehrfachnennungen möglich.

Es gibt keinen messbaren Anwendungsfall.

Das Projekt startet mit „Wir sollten etwas mit KI machen“. Ohne eine Aufgabe, deren Aufwand heute bekannt ist, lässt sich nicht sagen, ob die KI etwas bringt. Nach drei Monaten gibt es eine Demo, aber keine Antwort.

Die Daten verlassen das Haus.

Verträge, Kundendaten und interne Dokumente landen bei einem Anbieter außerhalb der EU, weil das Werkzeug es so vorsieht. Datenschutz oder Betriebsrat stoppen das Projekt, oft erst kurz vor dem Start.

Der Pilot hat keinen Weg in den Betrieb.

Die Demo läuft mit Beispieldaten. Für den Alltag fehlen die Anbindung an Ihre Systeme, Rechte, Protokolle und jemand, der das System betreut. Der Pilot bleibt ein Pilot.

Es wird ein Werkzeug gekauft statt ein Ablauf verbessert.

Lizenzen für einen KI-Assistenten sind schnell verteilt. Am Ablauf ändert sich nichts, weil niemand festgelegt hat, welcher Arbeitsschritt wegfallen soll. Die Kosten laufen, die Arbeit bleibt.

Ein KI-Projekt ohne klaren Anwendungsfall kostet zweimal: das Projekt selbst und den Mut, es noch einmal zu versuchen.

Leistungen

Was wir als KI-Agentur für Sie bauen

Sechs Arten von KI-Lösungen für Unternehmen, die wir regelmäßig bauen. Meist beginnt es mit einer davon, und später wächst eine zweite dazu. Was die Technik dahinter ist, erklären unsere Ratgeber.

  • KI-Agenten und Automatisierung

    Ein KI-Agent erledigt Abläufe mit mehreren Schritten: eine Anfrage lesen, im System nachsehen, eine Antwort vorbereiten, einen Vorgang anlegen. Was er nicht sicher entscheiden kann, gibt er mit Begründung an Ihr Team. Jeder Schritt wird protokolliert.

    Zum Beispiel: Eine Eingangsrechnung mit der Bestellung abgleichen und Abweichungen zur Prüfung vorlegen.

  • Dokumentenanalyse und OCR

    Software liest PDFs, Scans und Fotos, erkennt die Art des Dokuments und überträgt die Angaben in Ihre Systeme. Niemand tippt mehr ab, und Ihr Team prüft nur noch, was unklar ist.

    Im Einsatz: Bei DEMV Systems für Versicherungsdokumente, bei TaxiFusion für Fahrzeugscheine.

  • Eigenes ChatGPT mit Firmenwissen

    Ein Assistent beantwortet Fragen aus Ihren Handbüchern, Verträgen und Wikis und nennt dabei die Quelle. Fachlich heißt das Retrieval Augmented Generation, kurz RAG. Ihr Wissen bleibt in Ihrer Umgebung, und Antworten lassen sich nachprüfen.

    Im Einsatz: Bei KiLeiDo nennt die KI die Seite im Dokument, auf der die Antwort steht.

  • KI in bestehende Software integrieren

    Ihre Software bekommt KI-Funktionen, ohne dass Sie das System wechseln: Texte zusammenfassen, Anfragen einordnen, Felder vorausfüllen. Wir binden das Sprachmodell über eine Schnittstelle an und legen fest, welche Daten es sehen darf.

    Zum Beispiel: Eingehende Anfragen im Ticketsystem nach Thema und Dringlichkeit vorsortieren.

  • KI-Funktionen im eigenen CMS

    Ihr Redaktionssystem bekommt KI dort, wo sie Redaktionsarbeit abnimmt: Alt-Texte für Bilder, SEO-Vorschläge beim Schreiben wie passende Suchbegriffe, Meta-Titel und interne Links, Schlagworte und eine Suche, die Fragen aus Ihren Inhalten beantwortet. Die KI macht Vorschläge, Ihr Team entscheidet, was online geht.

    Im Einsatz: Bei HR Collective erzeugt ein Klick im Payload-CMS eine Zusammenfassung jedes Blogartikels, die als tl;dr über dem Text steht. Das spart der Redaktion rund 10 bis 20 Minuten pro Artikel.

  • Lokale KI auf eigenen Servern

    Offene Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware oder auf Servern in Deutschland. Kein Dokument geht an einen Modellanbieter, und es fallen keine Kosten pro Anfrage an. Das lohnt sich bei sensiblen Daten und bei großen Mengen.

    Im Einsatz: TaxiFusion liest Fahrzeugscheine mit einem eigenen Modell auf eigener Infrastruktur, ganz ohne Cloud.

Prozess

Wie läuft ein KI-Projekt bei uns ab?

Drei Schritte vom Anwendungsfall bis zum laufenden System. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.

01
ein Workshop

Anwendungsfall prüfen

Im Einstiegs-Workshop gehen wir mit Ihrem Team die Abläufe durch, in denen KI helfen kann, und prüfen jeden Kandidaten: Wie oft kommt die Aufgabe vor, was kostet sie heute, was kostet ein Fehler? Sie bekommen eine Empfehlung, womit Sie starten, oder die ehrliche Antwort, dass sich KI hier nicht lohnt.

Sonst üblich: Erst wird ein Werkzeug gekauft, dann ein Problem dafür gesucht.

02
meist 4 bis 8 Wochen

Pilot mit Ihren echten Daten

Wir bauen eine erste Fassung für genau diesen Fall und testen sie mit echten Dokumenten und Vorgängen aus Ihrem Alltag. Am Ende steht eine Zahl: wie viele Fälle das System richtig löst und wie viel Arbeit es Ihrem Team abnimmt.

Sonst üblich: Die Demo überzeugt mit Beispieldaten, bis die ersten echten Dokumente kommen.

03
laufend

Betrieb und Monitoring

Wir binden das System an Ihre Software an, legen Rechte und Protokolle fest und schalten es frei. Danach beobachten wir Qualität und Kosten und passen nach, wenn sich Ihre Abläufe oder die Modelle ändern.

Sonst üblich: Übergabe nach dem Pilot, und niemand ist zuständig, wenn das Modell sich ändert.

KI aus unserer Praxis

kileido.deVorschau der Website KiLeiDo
KiLeiDoWissen aus eigenen Dokumenten

KiLeiDo: Die KI kennt die Unterlagen der Kita.

KiLeiDo hilft Kitas mit Hygieneplänen, Unterweisungen und Fristen. Die KI beantwortet Fragen zu den eigenen Dokumenten und nennt die Seite, auf der die Antwort steht. Sie erkennt Fristen und trägt sie als Aufgaben ein. Die Plattform haben wir in rund 3 Monaten von null entwickelt, die Daten liegen auf Servern in Deutschland.

Kunde
Kinderleichter Arbeitsschutz Schudak, Heidrun Schudak
Leistung
Komplette Neuentwicklung und laufende Betreuung, gemeinsames Produkt
Zeitraum
rund 3 Monate
Plattform live ansehen
„Die Zusammenarbeit mit SymbolicLabs war für uns sehr wertvoll und partnerschaftlich. Gemeinsam konnten wir eine Lösung schaffen, die spürbar zur Entlastung und besseren Organisation beiträgt.“
Heidrun SchudakHeidrun SchudakKinderleichter Arbeitsschutz Schudak
  • DEMV SystemsDokumentenanalyse

    DEMV Systems

    Eine KI-Pipeline liest täglich tausende Versicherungsdokumente, ordnet sie ein und überträgt die Angaben als strukturierte Daten.

    Menge
    täglich tausende PDFs
    Technik
    Texterkennung, Sprachmodell, Bildanalyse
  • TaxiFusionLokale KI

    TaxiFusion

    Ein eigenes Modell liest Fahrzeugscheine aus, auch aus schlechten Scans, und läuft auf eigener Infrastruktur ohne Sprachmodell und ohne Cloud.

    Erkennt
    Fahrgestellnummer, HSN/TSN, Marke, Modell, Kennzeichen
    Dauer
    rund 2,3 Sekunden je Fahrzeugschein
    Case Study lesen
Preise

Was kostet ein KI-Projekt bei uns?

Jedes Angebot rechnen wir nach Aufwand. Zur Orientierung: Ein Pilot mit Ihren echten Daten kostet bei uns 5.000 bis 15.000 Euro, ein Produktivsystem ab 15.000 Euro.

Einmalige Kosten

  • Pilot, mit Ihren echten Daten5.000 bis 15.000 €
  • Produktivsystem, angebunden an Ihre Softwareab 15.000 €

Orientierungswerte aus unseren Projekten. Ihr Angebot richtet sich nach dem Aufwand und steht nach dem Erstgespräch fest.

Was laufend dazukommt

Cloud-Modell
Abgerechnet wird nach Nutzung. Kleine Funktionen wie KI-Vorschläge im CMS kosten oft nur wenige Euro im Monat. Wie viel es bei Ihnen wird, rechnen wir vor dem Start mit Ihnen durch.
Lokales Modell
Keine Kosten pro Anfrage. Dafür einmal Hardware, die wir mit Ihnen nach Modell und Menge auslegen.

Was den Preis bestimmt

Daten
Wie sauber und einheitlich Ihre Dokumente sind
Anbindung
An wie viele Systeme die KI angeschlossen wird
Menge
Wie viele Vorgänge täglich laufen
Betrieb
Cloud-Modell, Server in Deutschland oder bei Ihnen
Prüfung
Wie genau das System sein muss und wer gegenprüft

Wo liegt Ihr Projekt?

Im Erstgespräch gehen wir Ihre Aufgabe durch und nennen Ihnen danach einen Rahmen, bevor Sie Angebote vergleichen.

KI-Projekt besprechenWas KI-Agenten am Markt kosten
Ihre Daten

Datenschutz, Hosting und EU AI Act

Bei einem KI-Projekt entscheidet sich früh, wo Ihre Daten verarbeitet werden. Wir klären das vor dem Pilot mit Ihnen und halten es schriftlich fest.

Hosting in Deutschland
Wir betreiben Ihre Lösung auf Servern in Deutschland. Wo Ihre Daten verarbeitet werden, legen wir vor der ersten Zeile Code mit Ihnen fest.
Auf Wunsch auf Ihren Servern
Offene Modelle laufen auch auf Ihrer eigenen Hardware. Dann verlässt kein Dokument Ihr Netz.
Cloud-Modelle nur mit Ihrer Freigabe
Ein Modell eines großen Anbieters setzen wir nur ein, wenn Ihre Daten und Ihre Datenschutzvorgaben das zulassen. Wir schreiben auf, welche Daten wohin gehen.
EU AI Act im Projekt mitgedacht
Wir ordnen Ihr System in die Risikoklassen des AI Act ein und halten fest, welche Pflichten daraus folgen, etwa zur Kennzeichnung von KI-Inhalten.

Unsere Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung. Bei Grenzfällen ziehen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten hinzu.

Wer Ihr KI-Projekt führt

Ihre KI-Agentur aus Hamburg, direkt bei den Entwicklern.

Kian Shahriyari begleitet Ihr Projekt vom Erstgespräch bis zum Betrieb, Jan Lüthje verantwortet die Technik. Wir sind ein kleines Team aus dem Raum Hamburg, eingespielt seit 2016, und haben KI-Systeme für DEMV Systems, TaxiFusion und KiLeiDo gebaut.

  • Kian Shahriyari, Geschäftsführer von SymbolicLabsKian ShahriyariGeschäftsführer
  • Jan Lüthje, Lead Engineer von SymbolicLabsJan LüthjeLead Engineer
Lernen Sie unser Team kennen
Kian Shahriyari, Ihr Ansprechpartner bei SymbolicLabsKian ShahriyariGeschäftsführer, Ihr Ansprechpartner
„Die meisten KI-Projekte brauchen kein größeres Modell, sondern eine klarere Aufgabe. Deshalb fragen wir zuerst, welche Arbeit automatisiert werden soll.“
KI-Projekt mit Kian besprechen

Antwort innerhalb eines Werktags, persönlich statt über ein Ticketsystem.

FAQ

Häufige Fragen an die KI-Agentur

Stand: Oktober 2026

Was macht eine KI-Agentur?

Eine KI-Agentur entwickelt KI-Lösungen für Unternehmen und bringt sie in den Betrieb: von der Auswahl des Anwendungsfalls über den Pilot bis zur Anbindung an bestehende Software. Wir bauen vor allem KI-Agenten, Dokumentenanalyse und Assistenten mit Firmenwissen und betreiben sie auf Wunsch auf Servern in Deutschland.

Was kostet ein KI-Agent?

Ein Pilot mit Ihren echten Daten kostet bei uns 5.000 bis 15.000 Euro, ein Produktivsystem ab 15.000 Euro. Dazu kommen laufende Kosten für Modellnutzung und Hosting. Sie hängen stark vom Anwendungsfall ab: Kleine Funktionen wie KI-Vorschläge im CMS kosten oft nur wenige Euro im Monat, Systeme mit vielen Vorgängen am Tag entsprechend mehr. Wir rechnen sie vor dem Start mit Ihnen durch. Was KI-Agenten am Markt kosten, vom fertigen Werkzeug bis zur Eigenentwicklung, zeigt unser Ratgeber zu KI-Agenten. Zum Ratgeber KI-Agenten

KI-Chatbot oder KI-Agent: Was braucht der Mittelstand?

Ein Chatbot beantwortet Fragen, ein KI-Agent erledigt Aufgaben in Ihren Systemen. Geht es um Wissen, etwa Fragen zu Handbüchern oder Verträgen, reicht oft ein Assistent mit Firmenwissen. Soll ein Arbeitsschritt wegfallen, etwa das Abtippen von Dokumenten, ist ein Agent die richtige Wahl. Was bei Ihnen passt, klären wir im Einstiegs-Workshop.

Wie lange dauert ein KI-Pilot?

Ein Pilot dauert bei uns meist 4 bis 8 Wochen. Davor steht ein Einstiegs-Workshop, in dem wir den Anwendungsfall auswählen. Am Ende des Pilots wissen Sie, wie viele Fälle das System mit Ihren echten Daten richtig löst, und entscheiden dann über den Betrieb.

Bleiben unsere Daten in Deutschland?

Ja, wenn Sie das möchten. Wir betreiben Ihre Lösung auf Servern in Deutschland oder auf Ihrer eigenen Hardware. Ein Cloud-Modell eines großen Anbieters setzen wir nur mit Ihrer Freigabe ein und dokumentieren, welche Daten wohin gehen.

Können wir KI lokal auf eigenen Servern betreiben?

Ja. Offene Modelle laufen auf eigener Hardware, ohne dass Daten Ihr Netz verlassen und ohne Kosten pro Anfrage. Für TaxiFusion haben wir ein Modell entwickelt, das Fahrzeugscheine ganz ohne Cloud ausliest. Welche Hardware Sie brauchen, hängt von Modell und Menge ab.

KI-Agentur oder KI-Beratung: Was brauchen wir?

Eine KI-Beratung empfiehlt, eine KI-Agentur baut. Wir machen beides: Im Einstiegs-Workshop prüfen wir Ihre Abläufe und empfehlen einen Anwendungsfall, danach setzen wir ihn mit Ihnen um. So bekommen Sie Beratung von den Leuten, die das System später auch bauen.

Wer betreibt das KI-System nach dem Projekt?

Auf Wunsch wir. Wir beobachten Qualität und Kosten, spielen Updates ein und passen das System an, wenn sich Modelle oder Abläufe ändern. Alternativ übergeben wir es mit Dokumentation an Ihre IT.

Erzählen Sie uns, welche Aufgabe Ihr Team heute Zeit kostet. Ob KI sie übernehmen kann, klären wir im Gespräch. KI-Projekt besprechen

Kontakt

KI-Projekt besprechen

Eine kurze Beschreibung reicht. Antwort innerhalb eines Werktags, persönlich und ohne Umwege.

Kian liest jede Anfrage selbst und meldet sich unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

Direktkontakt
Kian Shahriyari
Kian ShahriyariGeschäftsführer

Mo–Fr · 9–18 Uhr · Aus Hamburg, für ganz Deutschland.

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